Ablauf- und Prozessanalyse: Reibung, Schnittstellen und Engpässe erkennen
Der Material- oder Informationsfluss stockt, Durchlaufzeiten steigen, Wege, Rückfragen und Nacharbeit nehmen zu. Verantwortlichkeiten sind unklar, oder der vermutete Engpass lässt sich nicht belegen. Die Analyse zeigt, wie der Ablauf tatsächlich läuft – und wo er hakt.
Diese Fragen beantwortet die Analyse
- 01Wo stockt der reale Ablauf?
- 02Welche Schnittstelle erzeugt Wartezeit und Rückfragen?
- 03Welche Station bestimmt den Durchsatz?
- 04Wo entstehen Doppelarbeit, Transporte oder Nacharbeit?
- 05Wie sieht ein umsetzbarer Sollprozess aus?
Was ich aufnehme
- Prozessgrenzen und Ziel klären
- Realen Material- und Informationsfluss aufnehmen
- Bearbeitungs-, Liege- und Wartezeiten erfassen
- Wege und Transporte dokumentieren
- Freigaben und Rückfragen betrachten
- Zuständigkeiten zuordnen
- Doppelarbeit und Nacharbeit sichtbar machen
- Engpässe und ihre Ursachen bestimmen
Das erhalten Sie
Der reale Ablauf festgehalten, inklusive Wege sowie Liege- und Wartezeiten.
Übergabepunkte und die Station, die den Durchsatz begrenzt, sind benannt.
Soweit im Rahmen der Aufnahme erhoben.
Warum Reibung, Doppelarbeit und Nacharbeit entstehen.
Ein umsetzbarer Zielablauf für den betrachteten Bereich.
Maßnahmen nach Wirkung und Aufwand geordnet.
Wer was übernimmt und woran der Fortschritt erkennbar ist.
Wofür die Ergebnisse die Grundlage bilden
Schritt für Schritt
- 1Ausgangslage
Ziel, Bereich und Prozessgrenzen abstimmen.
- 2Prozessaufnahme vor Ort
Den realen Ablauf am Ort des Geschehens erfassen.
- 3Daten- und Ursachenanalyse
Reibungspunkte und ihre Ursachen auswerten.
- 4Ergebnisbesprechung
Befunde gemeinsam einordnen.
- 5Sollprozess und Maßnahmen
Zielablauf und priorisierte Schritte festlegen.
- 6Umsetzungsbegleitung bei Bedarf
Auf Wunsch bis in die Umsetzung hinein.
Für wen und wann sich die Analyse eignet
Geschäftsführung, Werk- und Produktionsleitung, Industrial Engineering, Logistik, Controlling
Produktion, Montage, Logistik und Intralogistik, administrative Schnittstellen
Steigende Durchlaufzeit, schwankender Output, hoher Abstimmungsaufwand
Wie sich Abläufe in der Praxis zeigen
Mehrere Arbeitsplätze mit uneinheitlichen Abläufen bildeten die Grundlage, um Standardarbeit zu entwickeln.
REFA-Zeitstudien in der SerienfertigungDer Engpass lag in der Verpackung; betrachtet wurden Materialzonen, Greifwege und die Transportlogik.
Multimomentstudie in Montage und VerpackungIch, Andreas Oschatz, begleite Ihre Analyse persönlich – von der Prozessaufnahme bis zum Maßnahmenplan. Dahinter stehen mehr als 30 Jahre Erfahrung aus Produktion, Führung und Beratung.
Passende Leistungen und Fachwissen
Kostenfreie Potenzialklärung
In rund 30 Minuten und unverbindlich klären wir, wo eine Ablauf- und Prozessanalyse ansetzen kann.
- Ausgangslage
- Ziel
- Prozessgrenzen
- Methode
- Daten
- Nächster Schritt